Donnerstagskolumne: Über Freundschaften und loslassen können

Ich sitze nun schon eine ganze Weile vor meinem Laptop und in mir brennt ein Thema, worüber ich umbedingt schreiben möchte, aber jedoch nicht weiß, wie ich damit beginnen soll und was die richtigen Worte dafür sind. Es soll um das Gefühl gehen, eine Person schon sehr lange und sehr gut zu kennen, um letztendlich zu Bemerken, dass man sich all die Jahre getäuscht hat. Um das Gefühl loslassen zu können und eine sehr gute Zeit hinter sich zu lassen. 

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20 Dinge, die ich in 20 Jahren gelernt habe

Ich habe diese Art von Post in letzter Zeit schön öfter gesehen, auch als You Tube Video. Und ich finde die Idee so schön, dass ich umbedingt auch einen Beitrag darüber schreiben möchte. Also kommt hiermit jetzt quasi ein nachgemachter Beitrag.

1. Höre Musik
Höre immer und überall wo es möglich ist Musik. Sie macht alles besser und ein doofer Tag ist doch mit guter Musik im Hintergrund viel besser auszuhalten oder?

 2. Sei du selbst
Verstelle dich niemals. Und schon gar nicht für eine Person die du eventuell beeindrucken willst. Damit kommt man meistens sowieso nicht weiter.




20 Dinge Post 02 - Kopie

Reisen mit wenig Geld

Heute Prais, morgen New York, nächste Woche London und nächsten Monat Miami? Kein Problem! - Für die, die es Beruflich machen, oder sich leisten können. Aber was ist eigentlich mit denen, die lange und mühsam jeden Cent sparen müssen, um sich mal in das Flugzeug setzen zu können, die die einen Vollzeitjob haben und nicht mehr als dreißig Urlaubstage im Jahr bekommen?

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Life update #2

 Wir schreiben den 08. März und ich glaube, dass es wieder Zeit für ein Life update ist. Ich beginne gleich mit dem schönsten ...

Happy moment 2017
Letzten Freitag sind wir mit dem Auto im Feierabendverkehr auf die völlig überfüllte Autobahn gefahren, einfach so. Wohl deshalb, weil ich kein Profi im Stadt - und Autobahnverkehr bin und dachte, dass der einfachste Weg über die A7 führt. Ich habe an diesem Freitag zwei Dinge gelernt. Einmal, dass es unglaublichen Spaß bringt mit dem Auto durch Hamburg zu fahren und dass das Verkehrschaos in Wirklichkeit gar keins ist. Und die zweite Sache, dass es die beste Entscheidung war in den Stau zu fahren. Wir standen zwar eine Ewigkeit vor dem Elbtunnel, aber mit offenem Fenster, die Sonne schien und es war einfach warm und wunderschön frühlingshaft mit direktem Blick auf die Kräne vom Hafen.

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Donnerstagskolumne: Beeinflussbar

Zuerst muss ich einmal kurz durchatmen bevor ich euch diese Geschichte erzähle. Weil ich sie noch niemandem erzählt habe, weil sie sehr, schon fast zu persönlich ist und weil sich eventuell die eine oder andere Person wiederfinden wird.

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