Q & A || Beruf, Studium, Wohnung, Zukunft

So lange ich diesen Blog führe, habe ich über alles mögliche aus meinem Leben berichtet. Habe Gefühle geteilt, übers glücklich - und unglücklichsein geschrieben. Über Songs, Festivals, Reisen, gebe euch jeden Monat ein kurzes Update, was gerade so bei mir passiert, aber über eins habe ich noch nie so wirklich gesprochen. Über das, was ich jetzt wirklich mache. Beruflich, Schulisch, wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass ich hier wohne, wo ich wohne und was ich in meiner Zukunft machen möchte. Genau diese Fragen will ich jetzt beantworten.

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Im Gegensatz zum letzten Jahr ist dieses Jahr mein Sommer eher ruhig, was aber nicht bedeutet, dass er deshalb schlechter ist. Seit ein paar Tagen haben wir in Hamburg jeden Tag Sonne und über 20 Grad. Ich hatte schon den ersten Sonnenbrand auf der Nase - trotz Sonnencreme. Habe der Ostsee einen Besuch abgestattet, ein Bier an der Alster, war mit Freunden abends draußen auf den Straßen sitzen und habe Sommerabende auf dem Balkon verbrachr. Ein in bisschen Sommerfeeling war das auf jeden Fall. (Ich will mal ignorieren, dass für morgen die ersten Gewitter angesagt werden.) Und eins habe ich noch für mich gelernt: Sommer in der Stadt ist so viel schöner als auf dem Land.
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April || 4/12

... wenn ich hier gerade vor meinem Schreibtisch sitze, die Wolken sich gerade vor die Sonne schieben und ich etwas unter Zeitdruck diesen Text tippe, weil in wenigen Minuten meine U-Bahn fährt, realisiere ich, dass der April gar nicht mal so schlecht war und gleichzeitig ist es krass, dass die ersten 4 Monate dieses Jahres schon um sind.

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Vom Hinfallen und Aufstehen

"Ich habe wirklich respekt, vor dem, was du machst." Ich schaue sie von der Seite an. "Warum?", frage ich verwundert. "Ich finde es bewundernswert, wie du einfach dein Ding durchziehst. Ich hätte mich das niemals getraut." Ich lasse mir diesen Satz durch den Kopf gehen. Das ist nur ein Satz von vielen. Nicht selten, sagen mir Menschen aus meinem Umfeld, wie mutig und stark ich bin, wie viel respekt sie haben, weil ich alles meistere und schaffe. Und dann denke ich mir jedes mal: Ich bin weder mutig, noch stark. Und meistern tue ich auch gar nichts.

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März || 3/12

Ich hänge mit diesem Beitrag ein bisschen zurück. Wir schreiben schon den 15. April. Jetzt will ich aber nicht über den April, sondern über den März schreiben. Wenn ich so durch meine Bildergalerie im Handy scrolle und gedanklich noch einmal so zurückschweife, fällt mir auf, dass der März recht ernst war. Er war nicht der beste Monat. Vielleicht war er der Schwierigste in diesem Jahr, mit ein paar schönen Tagen dazwischen. Und ohne Frage auch der Kälteste.

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